Ausgabe für Österreich | www.kieser-training.com
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erinnern Sie sich noch an Ihr zehntes Training? Sie haben dabei erfahren, dass die Kraft linear zunimmt, während der Muskel in Schüben wächst. Eine ähnlich zyklische Entwicklung, wie sie der Muskel an den Tag legt, beobachten wir in der Wirtschaft, der Geschichte und der Natur. Ganz bestimmt kennen Sie solche auch aus Ihrem Alltag.
Ähnlich verhält es sich bei uns. Nach einer Phase der Konsolidierung stehen bei Kieser Training Österreich die Jahre 2011 und 2012 im Zeichen von Wachstum und Innovation: mit zwei Betriebseröffnungen in Wien, neuen exklusiven Trainingsmaschinen, der Kraftmessung und der Möglichkeit, bei einer Auszeit das Ablaufdatum des Vertrages nach hinten zu verschieben.
Ich wünsche Ihnen, dass 2011 auch für Sie eine positive Entwicklung nimmt, mit viel Zufriedenheit, Gesundheit und Kraft.
Ralf Kälin Geschäftsführer Kieser Training Österreich

Am Wiener Praterstern, in Sichtweite von Nordbahnhof und Riesenrad, eröffnet voraussichtlich im September 2011 ein neuer Kieser Training- Betrieb. Ein wenig länger muss der Westen von Wien warten. In unmittelbarer Nähe zu einem der historisch interessantesten Standorte Österreichs, dem Schloss Schönbrunn, steht mit Jänner 2012 die Eröffnung des fünften Kieser Training-Betriebes in Wien auf dem Plan. Eingebettet in das «Forum Schönbrunn», einem neuen Büro-, Wohn- und Geschäftsviertel.
Beide Standorte sind ausgesprochen gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden und auch zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Auto gut zu erreichen. Nahversorger und Gastronomie ergänzen die gute Infrastruktur. «An den beiden Standorten werden wir zwei architektonisch sehr schöne Betriebe eröffnen», freut sich Ralf Kälin, Geschäftsführer von Kieser Training Österreich, über die zwei neuen Betriebe in Wien.
«Aber auch Regionen außerhalb Wiens werden nicht leer ausgehen», betont Kälin. Voraussichtlich bis 2014 wird es in Innsbruck und Klagenfurt Kieser Training Selection-Einrichtungen geben. Dabei handelt es sich um ein Geschäftsmodell für die kleineren Städte in Österreich mit weniger Maschinen, kleinerer Betriebsfläche und kürzeren Öffnungszeiten.
Neue Maschinen
Seit 2007 produziert Kieser Training seine Trainingsmaschinen selbst, optimiert diese laufend und entwickelt gleichzeitig neue. 2011 werden mindestens zwei neue Maschinen zum Einsatz kommen. Eine für das Fußgelenk sowie ein Turm, der etwa bei Klimmzügen unterstützt, stehen kurz vor der Produktionsreife.
Sind sie einmal vor Ort, gilt für sie dasselbe wie für die «althergebrachten » Maschinen. Bei einer Programmanpassung stellen die Instruktoren die für den jeweiligen Kunden beste Kombination an Trainingsmaschinen zusammen.
Alle Jahre wieder
Im vergangenen Jahr intensivierte Kieser Training Österreich seine Aktivitäten in der Wissensvermittlung. Es rief die «Tage der Kraft» ins Leben und leistete erstmals am Osteoporosetag Aufklärungsarbeit. «Der gesundheitliche und soziale Nutzen eines korrekt durchgeführten Krafttrainings ist enorm. Es ist uns daher ein Anliegen, die Menschen zu einer selbstverantwortlichen Pflege Ihres Bewegungsapparates zu animieren. So wie die meisten es bei der Zahnpflege tun. Und zwar, bevor es zwickt», so Kälin.
Um diese Selbstverantwortung leben zu können braucht man Wissen über die Vorgänge im Körper und Vertrauen darauf, was man mit den richtigen Schritten durch Eigeninitiative alles bewirken kann. Das wird Kieser Training auch 2011 an den «Tagen der Kraft» der Öffentlichkeit vermitteln. Der Osteoporose-Schwerpunkt im Herbst ist ein zweiter jährlicher Fixpunkt. Neu hinzu kommt die Teilnahme am Wiener Schmerztag im April.
Kraftmessung und Auszeit
Eine weitere Neuerung, die einige Kieser Training-Kunden bereits ausprobiert haben, wird ab 2011 fixer Bestandteil des Angebotes, die Kraftmessung mit dem neu entwickelten Kraftsensor. Mehr zur Kraftmessung und zur Möglichkeit, bei einer Auszeit das Vertragsablaufdatum nach hinten zu verschieben auf Seite 4.

Kieser Training-Kundin Heike Zedler
«Meine Seele schwebt mit meinem Rücken wieder auf Wolke 7», schrieb uns Kieser Training-Kundin Heike Zedler aus Berlin im März auf die Frage, warum sie zu Kieser Training geht. Krafttraining für die Seele? Da wollten wir natürlich gern mehr erfahren und haben noch einmal nachgehakt.
Die 41-Jährige ist seit zwei Jahren bei Kieser Training. «Angefangen habe ich, weil ich schlimme Probleme mit den Bandscheiben hatte.» Das spürte sie zunächst in den Beinen: Ihr linkes Bein ließ sich kaum noch bewegen, ihre Oberschenkel fühlten sich taub an. «Als würden einem ständig die Beine einschlafen», beschreibt Heike Zedler das unangenehme Gefühl. Ausgerechnet mitten im Urlaub kamen plötzlich stechende Schmerzen dazu. Ihr wurde klar, dass sie etwas unternehmen muss – etwas, das langfristig wirkt. Denn Akupunktur und Massagen brachten immer nur kurz Linderung. So kam sie zu Kieser Training. Seit sie trainiert, sind ihre Beschwerden komplett verschwunden.
Und was hat das mit der Seele zu tun? «Ich blicke wieder viel optimistischer in die Zukunft, weil ich sicher bin, dass die Probleme nicht wiederkommen», erklärt die Bankkauffrau. Außerdem hilft ihr Kieser Training, die kleinen Probleme des Alltags besser zu bewältigen. So hatte sie von ihrer Schreibtischarbeit früher oft Schmerzen in Nacken und Schultern. Die sind nun auch verschwunden. «Regelmäßig zu Kieser gehen gehört für mich heute einfach dazu», erzählt sie, «denn ich fühl’ mich dann einfach sauwohl! »
